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Freitag, 16. November 2018
Der Pausenhof in den 50/60er Jahren
Der Schulhof - im Hintergrund die alte Hausmeisterbaracke
Die Grundsteinlegung durch Dr.Galsterer
Der Neubau
Der Neubau - ihm folgte das Gebäude, in welchem jetzt die Klassen 1-8 untergebracht sind
Der Kombibau Festsaal/Turnhalle entsteht
Der Unter- und Mittelstufenbau - mittlerweile der "Altbau"
Im Jahr 1994 wird das Gebäude von Bild 4/5 abgerissen und weicht dem heutigen Neubau

Mehr als 70 Jahre Schulgeschichte




1924

In einer letzten Konferenz mit Rudolf Steiner und dem Stuttgarter Lehrerkollegium am 3. September findet die Nürnberger Schulgründungsinitiative eine erste Erwähnung.

 

1946

Der Rudolf Steiner-Schulverein wird am 2. Mai gebildet. Der Schulgründungsakt findet am 7. September 1946 im Saal des Germanischen Museums statt. Der Unterricht wird mit sechs Klassen im vom Krieg stark beschädigten obersten Stock der Uhlandschule aufgenommen. Am Ende des Schuljahres sind es bereits 164 Kinder in sieben Klassen.

1947

Ein erstes Bauvorhaben in der Winzelbürgstraße am Rechenberg kann wegen der Währungsreform trotz Baugenehmigung - nicht in Angriff genommen werden.

1948

Die Schule erhält von der Stadt Nürnberg das Erbbaurecht für den "Sonnengarten" am Steinplattenweg. Zu Weihnachten kann dort eine erste Holzbaracke für den Werkunterricht erstellt werden. In zehn Klassen besuchen mittlerweile 450 Kinder unsere Schule.

1949

Im Sommer wird ein Behelfsbau aus Stein für die Unterstufenklassen erstellt. In Stuttgart schließen sich im September 20 Waldorfschulen zum "Bund der Freien Waldorfschulen" zusammen.

1950

In der 4. - 8. Klasse werden je 50 Kinder unterrichtet. Das Schulgeld beträgt 40,- DM, wegen Ermäßigungen durchschnittlich knapp 20,- DM. Die Rudolf- und Clara-Kreutzer-Stiftung wird am 16. Dezember 1950 gegründet.

1951

Am 30. April 1951 wird mit dem ersten Bauabschnitt eines eigenen neuen Schulgebäudes begonnen (zwei Treppenhäuser des alten Oberstufenbaus), Grundsteinlegung am 21. Juni 1951.

1952

Lehrer und Schüler ziehen aus dem Uhlandschulhaus in das neue Gebäude, das am 10. Mai eingeweiht werden kann. Im Juli verabschiedet sich mit Goethes "Egmont" zum ersten Mal eine 12. Klasse von der Waldorfschulzeit, um im Herbst als erste 13. Klasse den Weg zum Abitur zu gehen (sechs Abiturienten).

1953

Die Schreinerlehrwerkstätte auf dem Gelände der ehemaligen Wolf'schen Ziegelei in Ziegelstein wird eingerichtet.

1954

Schreinermeister Walter Dielhenn beginnt zu Ostern mit drei Lehrlingen.

Im August feiert die Schulgemeinde das Richtfest für den 2. Bauabschnitt des "neuen" Schulgebäudes (der alte Oberstufenbau). Mit der Fertigstellung endet der Schichtunterricht für mittlerweile 655 Schüler/innen in 17 Klassen (5. - 8. Klasse zweizügig). Der "Erlanger Bus" wird eingerichtet.

1955

Eine Freilichtbühne für 600 Zuschauer entsteht, wesentlich vorangetrieben durch den Einsatz von Austauschschülern aus der Moorestown Friends School.

1956

Im Rahmen einer Stiftung anlässlich des 50jährigen Arbeitsjubiläums von Dr. Rudolf Kreutzer wird das "Rote Haus" der Schule übergeben. Es werden in den jetzigen Hort- und Hüteräumen eine Schulküche mit Speiseraum, und im Keller eine Töpferwerkstatt eingerichtet.

Am 22. Oktober kann die Einweihung des Kindergartens mit zehn Kindern im Roten Haus festlich begangen werden.

1957

Juni/Juli: Die ersten drei Lehrlinge, ein Mädchen und zwei Jungen, haben nach 3 1/2 jähriger Ausbildung ihre Gesellenprüfung mit gutem Erfolg bestanden.

1958

Der "praktische Zweig" in der Oberstufe (für Schüler mit weniger als drei Sprachen) entsteht.

Im Februar wird der Elternbeirat gegründet. Eine neue Werkbaracke für Schnitzen, Schreinern, Metallbearbeitung, Schmieden, Schneidern, Weben und Flechten wird errichtet.

1959

Für die Oberstufenklassen kann ein Kochunterricht jeweils acht Schüler/innen in vierwöchigen Kursen an drei Nachmittagen) eingerichtet werden. Die 8. Klassen fahren zum ersten Mal zu einem Skikurs in die Alpen.

1960

Eine Werkstätte für Maschinenschlosserei kommt zu der Schreinerei in Ziegelstein hinzu. Die erste Realschulprüfung findet statt.

1962

Eine Schülerbücherei für die Oberstufe wird eingerichtet.

Bau der Turn- und Festhalle mit Verwaltungsräumen

1964

Ab Herbst beginnen zwei erste Klassen!

1965

Am 15. Mai werden die Lehrwerkstätten auf dem Schulgelände eingeweiht. Der Bau wird durch eine Schenkung der Erbengemeinschaft Wolf ermöglicht.
(Es gibt 27 Waldorfschulen in der BRD, 46 in der Welt).

Ein erstes Feldmesspraktikum findet in Hemhof bei Bad Endorf am Chiemsee statt.

1968


Am 14. Juli kann die Schulgemeinde das Richtfest für den Unter- und Mittelstufenbau feiern. Im Herbst besuchen 828 Schüler in 24 Klassen unsere Schule (bis 11. Klasse doppelzügig), 73 Kindergartenkinder im Roten Haus (3 Gruppen), 25 Lehrlinge, 38 voll- und 29 teilbeschäftigte Lehrer, 5 Meister, 20 Mitarbeiter unterrichten und arbeiten hier. 1.930 Ehemalige verließen die Schule.

1969

3. Juni: Die Klassen 4a/b, 5a/b und 6b ziehen aus der Baracke in den Neubau.

19. September: Das neue Schulgebäude mit 15 Klassenräumen, "Blauer Saal" und Fachräumen wird eingerichtet.

1970

1. - 3. Mai: Zur Eltern-Lehrer-Tagung des Bundes versammeln sich die Delegierten und Gäste in Nürnberg.

1971


Vom 20. September bis zum 1. Oktober findet zum ersten Mal in der 9. Klasse ein Forst- und Landwirtschaftspraktikum im Veldensteiner Forst und auf dem Bauernhof der Familie Leipold in Henneberg zur Erntezeit statt.

1972

Im Herbst eröffnet die Hauswirtschaft eine 3. Möglichkeit der Lehrlingsausbildung.

1974

22 Abiturienten, zehn Hauswirtschaftsprüflinge, fünf Maschinenschlosser- und fünf Schreinergesellen schließen erfolgreich ihre Schulzeit ab. Die allererste Baracke auf dem Schulgelände weicht einem Kindergartenneubau.

Das "Pädagogische Seminar der Rudolf SteinerSchule Nürnberg" für eine freie Lehrerbildung wird von Dr. Bruno Galsterer gegründet.

1975

65 Schüler und Schülerinnen im Alter von 18 Jahren werden zum Stichtag der gesetzlichen Neuregelung am 1. Januar volljährig.

Im November wird das neue Kindergartengebäude mit Schulküche, Räumen für den Schulgarteneinem Spielturnraum und Hausmeisterwohnung eingeweiht.

1978

29. April: Die Elternvertreter der drei bayerischen Schulen treffen sich erstmals zu gemeinsamen Beratungen.

Eine neue Abiturregelung für 12./13. Klassen muss umgesetzt werden.

Der elektronische Taschenrechner wird ab der 10. Klasse eingeführt.

1979

Im 33. Jahr: Zu unserer Schule gehören 880 Schüler in 25 Klassen, 97 Kindergartenkinder in vier Gruppen, 100 Mitarbeiter, davon 60 Lehrer.

In der Nacht zum 2. Advent wird ein großer Teil der Werkstätten durch Brandstiftung vernichtet.

1980/81

890 Schüler können gezählt werden. Nun werden auch die 12. und 13. Klasse doppelzügig.

Vom 31. Januar bis zum 1. Februar 1981 findet die 19. Elternratstagung in Nürnberg mit 200 Delegierten aus 70 Schulen statt und vom 10. bis zum 12. Oktober die Musiktagung "Lautsprecher - nein danke"

Am 17.1.1980 wird die 33 1/3 Jahr-Feier begangen

1982

9. März: Der erste Spatenstich für den Neubau des Werkgebäudes erfolgt.

1983

Am 26. April können wir das neue Werkstattgebäude einweihen.

1984

Durch eine Elterninitiative wird ein "Waldorf-Eichenwall (2 ha) im Rückersdorfer Reichswald gepflanzt.

Eine erste Erlanger Klasse beginnt in Nürnberg.

1985

Für die 5. Klassen wird eine Baracke auf dem Schulhof aufgestellt. Mit dem Bau der neuen Turnhalle wird begonnen.

Etwa 130 Kinder fahren täglich in zwei Bussen von Erlangen nach Nürnberg

Zum Schuljahresende findet ein außergewöhnliches Sportfest statt.

1986

Im Frühjahr wird im Rahmen des Forstpraktikums der 9. Klassen in Dittenheim (Altmühl) die erste "Waldorfhecke" gepflanzt und mit dem Umweltpreis des Bezirks Mittelfranken ausgezeichnet.

Anlässlich der 40-Jahrfeier unserer Schule wird zur Unterstützung, insbesondere der bayerischen Waldorfschulen im Aufbau, der Verein "Freunde der Waldorfpädagogik in Bayern e. V." gegründet.

Drei Erlanger Klassen finden im Herbst in der Grundschule an der "Brucker Lache" in Erlangen ihre neue Heimat.

1987


Im Herbst beginnt die Rudolf Steiner-Schule Ammersee mit vier Klassen (Unsere Patenschule).

Es wird zur gemeinsamen Gründung einer Waldorfschule im Raum Schwabach/Fürth/Nürnberg aufgerufen.

1988

Die Feldmessfahrt der 10. Klassen führt erstmals auf die Hallig Hooge (siehe am Ende der Chronik). Die Freie Waldorfschule Coburg", unsere dritte Patenschule, eröffnet mit vier Klassen.


1989

Im Februar/März findet aus ökologischen Gründen zum letzten Mal das Skilager für unsere 9. Klassen statt.

Am 8. März wird die Rudolf- und Clara Kreutzer-Stiftung Eigentümerin des Schulgeländes.

Es fällt der Entschluss für einen Neubau des Oberstufengebäudes.
Ein Grundkurs "Kunst" wird eingerichtet.
Die Schwabacher Initiative beginnt mit einer eigenen 1. Klasse in unserer Schule.

1990

Vom 11. bis zum 14. Februar veranstalten wir eine "DDR-Tagung" für 700 Interessierte aus den ostdeutschen Ländern.
Die Metallbau-Lehrwerkstatt wagt mit sechs Lehrlingen einen Neubeginn.

Im Frühsommer bieten wir alternativ zum verlorengegangenen Wintererlebnis den 9. Klassen das Bergwandern in den Alpen, auch unter botanischen Aspekten, an. (später in den 12. Klassen)

September: Ein Hort für die 1. - 4. Klassen nimmt im "Roten Haus" seine Arbeit auf.

Die Erlanger Patenschule bekommt ein eigenes Schulgebäude.

1991

Die Dachbegrünung der Fahrradständer im Frühjahr mit Schülern der 7. Klasse ist eine Initiative aus dem Bereich des Gartenbaus.

1992

Die Einführung eines Projekttages für die Oberstufe anlässlich des Geburtstages von Rudolf Steiner findet großen Anklang. Im Zusammenhang mit einem Theaterspiel einer 8. Klasse entstehen Akrobatik- und Jonglierkurse. Als Alternative zum Landwirtschaftspraktikum wird in der 11. Klasse ein Sozialpraktikum eingerichtet. In den Technologie-Unterricht für die 11. und 12. Klassen zieht der Computer ein.

1993

Im Februar wird die "Erlanger Bus-Linie" eingestellt.

Am 2. November eröffnet die Freie Waldorfschule Wendelstein" - hervorgegangen aus der Schwabacher Initiative - den Unterricht im eigenen Gebäude; unsere vierte Patenschule steht auf eigenen Füßen.

1994

Im Juli begehen wir das 40jährige Jubiläum der Schreinerei.

"Wie aus einer Raststätte Schulgebäude werden können": Drei Baustellenprovisorien der Autobahnraststätte Nürnberg-Feucht werden zur Überbrückung der Raumnot während der Bauphase auf dem Schulgelände aufgestellt.

Zu Johanni wird der Grundstein aus dem alten Eurythmiesaal geborgen und im August wird das alte Oberstufengebäude abgerissen.
Am 15. Oktober kann der neue Grundstein wieder feierlich gelegt werden.

Vom 14. bis zum 16. Oktober gedenken wir im Rahmen einer pädagogischen Tagung der Begründung der 1. Waldorfschule vor 75 Jahren.
63.321 Schüler/innen besuchen in Deutschland 156 Waldorfschulen.

1995

Eine Schülermitverantwortung (SMV) bildet sich. In den 12. Klassen beginnt ein Leistungskurs Kunst.

Am 23. Juni feiern wir das Richtfest für den Oberstufenneubau.

Die Ehemaligenarbeit beginnt im Juni mit einem ersten Rundschreiben an alle bekannten Adressen.

1996

Den Höhepunkt dieses Jahres bilden die Festlichkeiten zum 50jährigen Bestehen unserer Schule vom 3. bis 6. Oktober. Zu diesem Anlass wird das neue Oberstufengebäude eingeweiht. Während der Feierlichkeiten finden sich etwa 400 ehemalige Schüler zusammen.

Die Schülerbücherei findet im Neubau größere Räumlichkeiten. Zu dem Anlass wird der Bestand neu katalogisiert und in den folgenden Jahren dank einer großzügigen Elternspende vervierfacht.

1997

Etwa zeitgleich entstehen im Schulverein und bei den Ehemaligen Initiativen, welche in einen Schulgeld-Patenschaftsfonds als finanziellen Ausgleich für wirtschaftlich weniger leistungsfähige Schülereltern münden.

Eine Serie jahrgangsübergreifender, allgemeiner Elternabende zu verschiedenen Unterrichtsfächern und anderen pädagogischen Themen finden in zweimonatigem Abstand bis zum Frühjahr 1999 statt.

1998

Unsere Schule feiert ihr 50-jähriges Jubiläum. Schüler der RSSN gedenken gemeinsam mit ihren künstlerischen Aktionen des 50. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

27.11.1998: Die Ehemaligen begründen einen eigenständigen, gemeinnützigen Verein, welcher sich neben der Pflege der Ehemaligenarbeit die Förderung der Nürnberger Rudolf Steiner-Schule zum Ziel macht.

1999

Der AK Öffentlichkeitarbeit wird durch eine Elterninitiative gegründet.

Unsere Schule erhält die Anerkennung als mitarbeitende UNESCO-Projektschule.

Beim „Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerkjugend 1999“ im Wettbewerbsberuf Metallbauer-Konstruktionstechnik wird der Schlosserlehrling Lorenz Jung aus unserer Metallbau-Lehrwerkstatt Landessieger.

2000

Das Modell „Blaue Haus“ wird ins Leben gerufen. Schüler der 1. bis 9. Klassen können klassen- und altersübergreifend miteinander und voneinander lernen, spielen, werken und sich beschäftigen und ganztägige Betreuung genießen.

Der Schulsanitätsdienst wird eingerichtet. Schüler und Mitarbeiter werden ausgebildet.

Der Qualifizierender Hauptschulabschluss („Quali“) wird bei uns eingeführt.

2001

Die Initiative „Bewegliches Klassenzimmer“ wird ergriffen und neue Möbel werden dafür angeschafft.

Der Boden für die Initiative „Qualitätssicherung“ wird bereitet.

Das Pilotprojekt „Kleinere Klassen“ wird begonnen.

Seminare zum Thema „Dynamische Delegation“ in Verbindung mit dem Prozess der Qualitätssicherung und der Stiftung „Wege zur Qualität“ wurde vom ganzen Kollegium besucht.

Schüler der 10b sind unter den Hauptpreisträgern des 30. Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung. Ihr Thema lautet „Menschen auf der Flucht“.

2002

Ein Frankreich-Austausch mit einem Collège in Aix-sur-Vienne findet statt.

Die „Big Band“ der RSS wird ins Leben gerufen.

Das Leitbild der Schule wird erarbeitet und verabschiedet.

2003

Die Mitarbeit unserer Schule als UNESCO Projektschule führt zu Aktivitäten wie  WOW –Day (Waldorf One World), dem Wasserprojekttag und der Aktion „Friedensverträge“.

Es beginnt ein regelmäßiger Austausch mit Schülern einer Waldorfschule in Semily (Tschechien).

2004

Am 24.09.2004 wird das 50-jährige Bestehen der Schreinerlehrwerkstatt gefeiert.

Biotopen im Marienbergpark werden von Schülern der 6. und 7. Klassen gepflegt.

2005

Der alte Festsaal wird abgerissen.

Die Weihnachtsspiele finden von nun an in benachbarten Kirchen (St Lukas, Allerheiligen) statt.

2006

Unser Schulorchester qualifiziert sich für die Bamberger Musiktage und spielt beim Eröffnungskonzert.

Für die Vernetzung von Biotopen im Altmühltal durch unsere beiden 9. Klassen gewinnt die Schule eine Auszeichnung als „Umweltschule in Europa / internationale Agenda 21 – Schule 2006/07“

2007

Das neue „Blaue Haus“ wird beim Sommerfest eingeweiht und bezogen.

Erstmals werden 3 neue Eingangsklassen mit je 24 Schülern gebildet.

2008

Die Metallbau Werkstatt wird auf eine neue Grundlage gestellt: an die Stelle der Fachrichtung "Konstruktionstechnik" tritt jetzt die Fachrichtung "Gestaltung".

Ein Klettergarten wird, dank großzügiger Spenden zahlreicher Eltern, als erster Teil eines Neuaufbaus des kleinen Pausenhofs errichtet.

Unsere Schule wird als Unesco-Schule anerkannt.

Die Schule schließt sich der Aktion der Stadt Nürnberg „Bäume für Menschenrechte“ an. Ein Gingko-Baum wirde im großen Pausenhof feierlich eingepflanzt.

Die Anlaufstelle „Offenes Ohr“ wird für Hilfs- und Auskunftssuchende und für Personen, die ein Problem oder ein Anliegen haben, errichtet.

Der Kindergarten richtet eine Wiegestube ein.

Der Hausmeister und seine Familie beziehen die neue Hausmeisterwohnung im „Roten Haus“. Damit kann der Kindergarten erweitert werden.

2009

Der Bau eines neuen Festsaals, neuer Klassenzimmer und einer neuen Schulküche beginnt.