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Freitag, 30. Juli 2010

Unser Rotes Haus / Hort


In unserem Roten Haus/Hort nehmen wir Kinder von 6 bis 11 Jahren auf und bieten insgesamt Betreuung für 35 Kinder an. Die Hausaufgabenbetreuung erfolgt getrennt in erster und zweiter Klasse sowie in dritter und vierter Klasse. Eine Integration von behinderten Kindern ist in unserem Hort grundsätzlich möglich.

Öffnungszeiten

Im Regelfall haben wir für Sie von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Bei Ausfall von Unterrichtsstunden, nach Feiern, bei Schulferienbeginn oder Schuljahresbeginn auch früher nach Bedarf.

Bring-/Abholzeiten und -regeln

Erstklässler werden anfangs gebracht und geholt. Kinder kommen nach Schulschluss und werden je nach Buchungszeit nicht vor 16.00 Uhr abgeholt. Im Prinzip individuelle Abholung nach Bedarf. Bei Krankheit oder Verhinderung ist eine Abmeldung bis zum Vormittag des Fehltages erforderlich. Zur Ferienzeit beginnt die Betreuungszeit um 8.00 Uhr, es ist jedoch eine verbindliche Anmeldung erforderlich wegen unterschiedlicher Unternehmungen und horteigener Essensbereitung bzw. Essensbestellung in der Schulküche. In den Ferien erfolgt eine tägliche Absprache der Abholzeiten, wenn Unternehmungen anstehen.

Schließungszeiten

Die Hort-Tagesstätte ist 30 Tage im Jahr geschlossen. Feste Urlaubszeiten sind: von Weihnachten bis zum Dreikönigsfest, je eine Woche der Oster- und Pfingstferien und 2,5 Wochen in den Sommerschulferien. Ausserhalb dieser Urlaubszeiten ist in den Schulferien die Hort-Tagesstätte von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Elternbeitrag

Monatsbeitrag bei 5 Belegtagen pro Woche: € 105.-
Gemeinsamer Mittagstisch: € 2,50 pro Essen
Vespergeld: € 2 je Monat

Personal

Anzahl der Fachkräfte
Eine Diplom-Sozialpädagogin (Vollzeit) und zwei Erzieherinnen(1 Vollzeit/1 Teilzeit)

Organisationsstruktur
Der Sozial-Pädagogin obliegt die Hort- und Gruppenleitung. Die Ezieherinnen führen die Gruppenarbeit mit. Diese betreuen die Essensgruppe während der Mahlzeit in der Schulküche und beaufsichtigen im Wechsel die Hausaufgaben der Erst- und Zweitklässler sowie der Dritt- und Viertklässler.

Das Team
besteht aus Christine v. Künßberg (Dipl.-Soz.-Päd., Hortleiterin), im 19. Jahr Hortarbeit, Angelika Meister (Erzieherin) und Natascha Krüger (Erzieherin Teilzeit). Nach Möglichkeit soll auch wieder eine Zusatzkraft von der NOA bzw. ein Begleitpraktikant beschäftigt werden.

Tätigkeiten außerhalb der Gruppenzeit
    * individuelle Elterngespräche, im Bedarfsfall auch Hausbesuche, Elternabende, Treffen zum Werken und Basteln, Festvorbereitungen;
    * zu Hause Erstellung von Anschauungsmaterial für die Hortkinder und Praktikantinnen;
    * Vorbereitung für die Praktikantinnen, Beschaffung von Literatur;
    * Organisationsarbeit für den Hort, z.B. Arbeitseinsätze außerhalb der Hort-Öffnungszeiten;
    * Hort-Einkäufe;
    * berufsbezogene Arbeitskreise und Arbeitstreffen (siehe Fortbildung);
    * Teilnahme an den wöchentlichen Schulkonferenzen;
    * Praktikantinnenanleitung;
    * ehrenamtliche Aufgaben verteilt über das Schuljahr, z.B. Teilnahme an den Aufnahmegesprächen der zukünftigen ersten Klassen und durch Jahre hindurch Vorbereitung des Info-Wo-Endes oder z. B. Mitglied in verschiedenen Baukreisen.

Qualitätssicherung

Qualitätsmanagement
Die Rudolf Steiner-Schule Nürnberg arbeitet nach dem Qualitätssicherungsverfahren "Wege zur Qualität". In den Qualitätssicherungsprozess ist auch die Hort-Tagesstätte einbezogen. In diesem Kontext sichern Kinderbesprechungen im Hort-Team, Kinderkonferenzen während der Lehrerkonferenzen, Teilnahme an den wöchentlichen Schulkonferenzen, Rücksprachen mit Eltern und Lehrkräften, Anleitertreffen in Fachakademien den hohen Qualitätsanspruch.Außerdem erfolgt die Teilnahme an Seminar-Wochenenden ("Wege zur Qualität").

Fortbildungsmaßnahmen der letzten Zeit
    * Jahrestagung des Bundes der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (Thema "Salutogenese und konstitutionsbildende Kräfte");
    * Rudolf Steiner-Schule, Nürnberg, Schulklausur-Tagungen zum Thema "Kleinklassen";
    * Seminararbeit mit einer Gruppe von Diplom-Sozial-Pädagogen.
    * Greifswald, Oktober 2007, "Wirklichkeit und Idee-Goethes Weltzugang und der geistige Hintergrund des Nordens."

Räumlichkeiten

Der Hort zieht vom Erdgeschoss in den ersten Stock der Villa. Im Moment befindet sich das gesamte Haus im Umbau und die Gruppe ist in einem Provisorium untergebracht.

Ausstattung
Zum Inventar gehören u.a. Kuschelpolster, eine große Maltafel, eine Werkbank mit Werkzeug, verschiedenstes Spiel- und Baumaterial, Tische für Nassarbeiten und zum Malen, Büchersammlung. Eine kleine Teeküche.

Außenanlage
Zwei unterschiedliche, in sich abgeschlossene Spiel- und Gartenflächen vor und hinter dem Haus, jeweils von Hecken umgeben:

    * ein Gartenbereich mit großer Sandgrube zwischen hohen Bäumen und Sträuchern, zwei Schaukeln, Balancierbaum und großem Baumhaus;
    * kleiner Brunnenbereich mit Wasseranschluss;
    * Kompostanlage.

Regelmäßig genutzte Spielflächen außerhalb
Weiträumiger und naturnah angelegter Schulhof mit Felsen und Rasenflächen der Rudolf Steiner-Schule; Spielturnraum der Schule, sehr breiter Bürgersteig vor dem Hort (durch einen Parkstreifen von der verkehrsberuhigten Straße abgetrennt), Schlittenberge im nahen Parkgelände.

Regelmäßige Besuchsorte
Tiergarten, Pegnitzwiesen, Rechenwerk, Frei- und Hallenbad, Kinderkino, Kindertheater, Planetarium, Kindermuseum, pädagogische Angebote im Neuen Museum und im Germanischen Museum.

Pädagogische Schwerpunkte / Konzeption

Grundlage der Arbeit unserer Einrichtung ist die von Rudolf Steiner begründete Anthroposophie. Der pädagogische Ansatz möchte die Entwicklung der individuellen Fähigkeiten der Kinder fördern.

Grundsätzlicher Schwerpunkt Eltern und Kindern gegenüber ist das Ringen um die Roger'schen Kriterien:

    * Echtheit;
    * einfühlendes Verstehen;
    * akzeptierende Wertschätzung.

Darüber hinaus legen wir großen Wert auf die Pflege von Verbindlichkeiten (Einhalten von Absprachen, Abmeldung, Anwesenheit, Lesen der Briefe, Teilnahme an Elternabenden).

Den Kindern bieten wir Möglichkeiten, sich ihren Anlagen entsprechend zu entfalten (im Prinzip der inneren Freiheit), dazu gehört:

    * Eingehen auf die Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen;
    * Abholen der Kinder, wo sie gerade stehen (emotionale, physische und mentale Fähigkeiten);
    * Schaffen einer beruhigenden Hülle, die Rhythmus, Regelmäßigkeit, Überschaubarkeit und damit Vertrauen und Sicherheit vermittelt;
    * Stärken des sozialen Miteinanders (Verantwortung übernehmen, Rücksichtnahme, die Wahrnehmung des Anderen üben, Lernen, mit Konflikten umzugehen).

Unsere funktionalen Schwerpunkte sind:


    * Üben der unteren Sinne (Balancieren, Klettern, Seilspringen, Graben, Rennspiele);
    * Erweitern der Toleranzgrenzen bei gemeinsamen Rollenspielen, Reigen (Bewegungsspiele);
    * Anerkennung von Regeln bei Tischspielen (‚Schule' spielen, didaktische Spiele).

Zusammenarbeit mit den Eltern

Information
    * Anfangsinformation bei der Aufnahme;
    * Informations- und Kennenlernabende kurz nach Schuljahresbeginn;
    * Information von Eltern z.B. bezüglich Hausaufgabenbetreuung (keine Nachhilfe!) oder Essgewohnheiten der Kinder (keine Speisekarte beim Mittagessen!);
    * Verteilen von Elternbriefen, Hinweise auf weiterführende Literatur und Ausleihemöglichkeiten von Büchern;
    * Einladungen zu Elternabenden und Elterntreffen.

Elternsprechstunden, Elternabende

Sprechstunden nach Vereinbarung, nach Bedarf auch Hausbesuche; Elterntreffen im ersten Halbjahr öfter, im zweiten Halbjahr dann weniger häufig mit situationsbedingten und gewünschten Themen. Spontane Gespräche zur Klärung aktueller besonderer Situationen sind ständig möglich.

Mitwirkungsmöglichkeiten

    * Herstellung von Werk- und Bastelarbeiten und Verkauf am Hort-Stand beim Schulsommerfest und Adventsbazar;
    * bei Geburtstagsfeiern (z.B. Zubereitung von Gebäck und Ausrichtung von Schnitzeljagd);
    * Mitarbeit bei größeren Hort-Vorhaben (z.B. Malerarbeiten im Haus, Bau eines Baumhauses usw.).
    * Begleitung bei Ausflügen

Mitbestimmungsmöglichkeiten

Bei Themenauswahl für Elternabende; bei Gestaltung von Aktivitäten während des alltäglichen Ablaufs und der Ferienöffnungszeiten (z.B. afrikanischer Tanz, Filzen etc.); bei Schulfesten...

Elternbeirat

Über 4 Persönlichkeiten des Elternrates sind in der Schule vertreten.

Pädagogische Aktivitäten

Soziales Lernen
ist vielfältig effektiv in der Gruppensituation:

    * Mit anderen Kindern Teilen lernen;
    * Verantwortung älterer Kinder gegenüber jüngeren (z.B. Hilfe bei Hausaufgaben und bei Unpässlichkeiten oder Konflikten);
    * Üben von Geduld und Rücksichtnahme bei gemeinsamen Tisch- und Bewegungsspielen;
    * ein beliebtes Rollenspiel aus dem vergangenen Jahr war ‚Restaurant' mit Raumgestaltung, echtem Köcheln, Servieren, Abwaschen usw. oder "Laden- und Bankgeschäft"
    * das gemeinsame bauen mit Holzbausteinen.

Interkulturelles Lernen

Nach den Ferienzeiten wird aus den Urlaubsländern erzählt, auch mit Fotos, Büchern usw. Das Wahrnehmen und Beachten der Empfindsamkeiten von Kindern mit anderem ethnischen Hintergrund (z.B. afrikanische Frisur und Hautfarbe) wird praktiziert und kulturell bedingte Gewohnheiten (z.B. Essgewohnheiten) werden ebenso wie etwa Religion und Sprache aufgenommen und in das Miteinander einbezogen. Geschichten aus anderen Ländern und Kulturen werden erzählt, über Lebensgewohnheiten wird gesprochen, Bilder werden hierzu gemalt.

Kreativität

Beispielhaft mögen hier die Bastelarbeiten das Jahr hindurch stehen:

    * Schaffen von Sand- und Pflanzenbildern als Grußkarten, Schmelzbildern als Transparente und gestickten Karten;
    * Werkarbeiten mit Ytongsteinen und Holz (Kartenständer, Kerzenhalter, Schälchen, Anhänger), mit Sperrholz (Anstecker, Medaillen);
    * Papierschöpfen, Nadelfilzen von Tieren, Stricken von Häschen und Hühnchen;
    * Drachenbau, Tropfen von Kerzentalern, Laternenbau;
    * Als Beispiel für die letzte Zeit: Einüben eines afrikanischen Tanzes mit Instrumentenbegleitung.

Kommunikation

Fußball- und Hockeyspiel aller Altersstufen miteinander, Spielen von didaktischen Spielen wie "Mensch ärgere dich nicht" usw., Kinder erzählen nach dem Wochenende oder nach den Ferien von ihren Erlebnissen, Konfliktbewältigung durch Gespräche.

Musik

Singen zu Geburtstagen, Üben von Blockflöte und Kinderharfe, Schreiben und Gestalten von Notenheften, Aufführen von Sketschen mit Imitierung von Musikgruppen mit nachgemachten und improvisierten Instrumenten.

Bewegung

‚Straßenspiele', Reigen im Gartengelände oder Spielturnraum der Schule, Stelzenlaufen, Seilspringen, Bäumeklettern, große und tiefe Sandumwälzungen, Ballspiele, Balancieren, Fahren mit Holzwagen und ‚Seifenkiste', Jonglieren, Ringen, Schlittenfahren und Eislaufen.

 

Gestaltung und Kultur

Besuche im Theater, Kino, Planetarium, Nürnberger Einrichtungen wie Felsengänge, Burg, Tiergarten usw., Schwimmbad, Teilnahme an Faschingsumzug.

An den Faschingstagen Umwandlung der Horträume in Handwerkerhof mit verschiedenen Werkstätten und in Zirkuszelt mit auftretenden Artisten. Besuch von Ausstellungen und Kindermuseum.

Religion

Gestaltung christlich geprägter Fest- und Jahreszeiten (Ostern, Pfingsten, Johanni-, Michaeli-, Advents-, Epiphanias- und Faschingszeit) mit entsprechenden Heiligenerzählungen und Bastelarbeiten.

Medien

Betrachten und Besprechen von Bildern, Büchern, Geschichten und Sachgebieten. Besuch von ausgesuchten Kinderfilmen.

Spracherziehung

Verse zur Jahreszeit; Reime zu kleinen Neckspielen oder Bastelarbeiten, Einüben von Rollenspielen und kleinen Theaterstücken.

Umwelt und Natur

Pflege der horteigenen Gartenanlagen und des dazugehörigen Gehsteigbereiches. Trennung der Abfälle. Kompostieren der organischen Abfälle. Holen von Kompost aus der Schulgärtnerei. Ausbringen von Kompost. Falls nötig Säuberung des Außengeländes. Erziehung zum bewussten und sparsamen Umgang mit Wasser bei hochsommerlichen Wasserspielen. Beliebtes Lernspiel ‚Natur auf der Spur'. Situationsbezogene Umweltbeobachtung je nach Jahreszeit und Klima. Ziehen von Stecklingen. Ernten von Obst in Gärten von Eltern und Herstellung von Marmelade, Mus, getrockneten Apfelringen und -schnitzen (Erleben der Obsternte und -verwertung). Gras und Löwenzahnblätter für das Meerschweinchen sammeln wenn es bei uns "einquartiert" ist, sowie das Sauberhalten und Pflegen des Käfigs.

Gesundheit

Hinwirken auf gesunde, vollwertige, möglichst biologisch-dynamische Ernährung bei Mittagessen und Vesper. Getränke ohne weißen Zucker. Auch beim Kochen und Backen im Hort verwenden wir ausschließlich vollwertige Lebensmittel aus biologischer Erzeugung.

Tagesablauf

    * Nach Schulschluss Freispielzeit für die Kinder. Nutzung des Gartengeländes und der Innenräume für Aktivitäten gleichermassen;
    * in den Wochen nach Schuljahresbeginn vor allem für die Erstklässler Angebote von Bewegungsspielen (z.T. in Reigenform wie etwa "Ritter Kuno" aber auch weitere Bewegungsspiele wie "Stehbock-Freibock", "7 Leben hoch" oder "Fischer Fischer"). Oft finden auch ältere Kinder zu den Spielen;
    * um 12.45 Uhr gehen die Kinder begleitet von zwei Hortnerinnen gemeinsam zum Mittagessen in die Schulküche. Eine Hortnerin verbleibt im Hort und erledigt Telefonate, Elterngespräche und trifft Vorbereitungen für den Nachmittag (Vesper, Projekte usw.);
    * gegen 14.00 Uhr beginnt die Hausaufgabenzeit, wobei die Erst- und Zweitklässler einerseits und die Kinder der höheren Klassen andererseits je einen gemeinsamen Raum zur Verfügung haben;
    * Bei wenig Hausaufgaben werden den Kindern didaktische Spiele ("Mensch ärgere dich nicht", "Hase und Igel", "Quartett") angeboten, wodurch die Spielkultur geweckt bzw. lebendig erhalten werden soll. Außerdem wird während dieser Zeit bis ca. 14.45 Uhr die soziale Komptenz geübt und gestärkt.
    * nach Fertigstellung der Hausaufgaben ab ca. 14.45 Uhr werden den sich bildenden Kleingruppen wieder verschiedene Freispielmöglichkeiten, Werken, basteln usw. angeboten;
    * auch größere Arbeiten, die über eine längere Periode bearbeitet werden müssen (Drachenbau, Seifenkistenbau, Gehegebau) finden hier ihren Platz;
    * je nach Jahreszeit ergeben sich Besonderheiten (pflanzen, Gartenpflege, ernten, Ausflüge in die Pegnitzwiesen zum Schiffchen fahren lassen usw.);
    * ab 15.00 Uhr kann die Vesper individuell von jedem Kind je nach Hunger und Zeit eingenommen werden;
    * Abholung der letzten Kinder kurz nach 17.00 Uhr.

Essen und Getränke

Mittagessen
Das Mittagessen in Demeter-Qualität wird in der Schulküche eingenommen, während der Ferienzeiten wird selbst in unserer Teeküche gekocht bzw. das Essen in unserer Schulküche vorbestellt.

Frühstück, Zwischenmahlzeit
Zweites Frühstück und eine nachmittägliche individuelle Vesper aus Demeterbrot mit selbst gefertigten Marmeladen oder Kräutersalz und Schnittlauch; teilweise backen wir zusammen auch Brötchen oder anderes Gebäck.

Getränke
Angebot von 2-3 verschiedenen ungesüßten Tees; bei Geburtstagsfesten auch Saft oder Kakao.

Anmeldung

Verfahren und Fristen
Voranmeldung ab Februar möglich (nach Informations-Wochenende an der Schule für die 1. Klassen am 13. und 14. Februar); nach Aufnahmebestätigung durch die Schule Gesprächs- und Informationstermin im Hort (Eltern mit Kind); verbindlicher Hortvertrag wird bis zum Juli abgeschlossen. In dringenden Fällen auch Aufnahme während des Schuljahres nach Rücksprache mit Eltern und Lehrern möglich (z.B. bei sozialer Indikation).

Ansprechperson
Christine v. Künßberg, Tel. 0911/5986-161