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Mittwoch, 17. Januar 2018

Prävention bei Missbrauch oder Gewalt


 

Wegen der in der letzten Zeit bekannt gewordenen Verdachtsfälle des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in Erziehungseinrichtungen hat das Kultusministerium alle Schulen aufgefordert, eine Liste mit Ansprechpartnern zu veröffentlichen, an die sich mögliche Betroffene in solchen Fällen wenden können.

 

Innerhalb unserer Schule stehen hierfür bereit:

 

· Frau Susan Pyrah (0911/302361)

· die Klassenlehrer und Klassenbetreuer

· jede andere Lehrkraft des Vertrauens

 

Außerhalb unserer Schule gibt es die folgenden Anlaufstellen und Beratungsangebote:

 

· Heike Krämer, Kriminalhauptkommissarin und Annegret Steiger, Kriminaloberkommissarin,
Polizeipräsidium Mittelfranken, Tel. 0911 / 2112 - 1331

· Geschäftsstelle des Bundes der Freien Waldorfschulen
(spezielle Anlaufstelle  040 / 34107699 - 0)
Hier finden Sie weitere Infos auf der Seite des Bundes der Freien Waldorfschulen

· die Staatliche Schulberatungsstelle für Mittelfranken (0911 / 58676 - 10)

· das Jugendamt

· Hotline Frühe Hilfen & Kinderschutz | Kinder- & Jugendnotdienst
Telefon 0911 / 231 - 33 33 (erreichbar rund um die Uhr)

 

Weiterhin gibt es ein Online-Beratungsangebot der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung unter www.bke-beratung.de/User/

 

 

 

 

Schulpsychologische Beratung

 

Herr Bernd Esser

Staatlicher Schulpsychologe,

Beratungsrektor

GS Holzgartenstraße

Holzgartenstraße 14

90461 Nürnberg

              0911- 231-10328

  0911- 231-10329
  schulpsychologe.esser@arcor.de

 

Telefonsprechstunden

dienstags        13.15 – 14.00 Uhr

freitags              8.45 – 9.30 Uhr

Der Schulpsychologe unterstützt das Zusammenleben und die Zusammenarbeit in der Schule durch psychologische Erkenntnisse und Methoden. Dies umfasst die Beratung und Hilfe bei Lern- und Lehrproblemen gleichermaßen wie die Fortbildung der Lehrkräfte und Schulleitungen, Beratung von Lehrkräften und Schulleitung, sowie die Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Schule.

Er  berät und hilft bei:

-          Lern- und Leistungsfragen (z.B. Teilleistungsstörungen, Motivationsproblemen, besondere Begabung...)

-          Gutachten- und Bescheinigungsfragen (z.B. Nachteilsausgleich)

-          Emotionalen Problematiken (Angst, Schulverweigerung, Depression, Burn-out...)

-          speziellen Schullaufbahnentscheidungen(z.B. Überspringen, vorzeitige Einschulung, Inklusion...)

-          schulischen Krisensituationen (z.B. Schulverweigerung, Aggressivität, Suizidversuch, Mobbing...)

-          Konfliktsituationen (z.B. Moderation in Eltern-Lehrer-Gesprächen...)

 

Schulpsychologische Maßnahmen:

-          dienen in erster Linie der Problemklärung (Diagnose), Beratung und Betreuung

-          vermitteln, informieren, stützen, fördern und helfen

-          schaffen Kontakte zu weiteren Fachleuten (z. B. Therapeuten, Kliniken, außerschulischen Beratungsstellen, Jugendamt...)

 

Schulpsychologische Beratung:

-          ist freiwillig

-          ist kostenlos

-          ist neutral

-          unterliegt der Schweigepflicht

 

Der Weg zum Schulpsychologen sollte über die Klassenlehrkraft und die Beratungslehrkraft  führen, kann aber auch direkt gegangen werden.